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WALDSASSEN |
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Die Basilika von Waldsassen , erbaut 1682 – 1704, grüßt Besucher schon von weitem. Bedeutende Kirchenbaumeister wie Georg Dientzenhofer und Abraham Leuthner schufen hier eine der großartigsten Barockkirchen Bayerns.
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Eine weitere Kostbarkeit ist die Klosterbibliothek , die 1726 im Übergangsstil vom Hochbarock zum Rokoko vollendet wurde. Kunstvoll von Karl Stilp geschnitzte lebensgroße Holzfiguren tragen die den Saal umlaufende Galerie. Prachtvolle Deckengemälde und Stuckarbeiten ergänzen dieses einzigartige Schmuckstück der Zisterzienserinnen-Abtei.
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Weithin bekannt ist auch die 1685 bis 1689 erbaute Dreifaltigkeitskirche Kappl , eines der Wahrzeichen des Stiftlandes, auf dem 628 m hohen Glasberg bei Münchenreuth. Baumeister der Kappl war Georg Dientzenhofer (1643 – 1689), der auch an der Errichtung der Klosteranlage maßgeblich mitgewirkt hat.
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Das Stiftlandmuseum Waldsassen, 1975 eröffnet, dokumentiert eindrucksvoll das Leben unserer Vorfahren. Die liebevoll zusammengetragenen Exponate erzählen die geschichtliche und kulturelle Vergangenheit des Stiftlandes und der Stadt Waldsassen.
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Der Naturerlebnisgarten an der Brauhausstraße (eine Einrichtung der Stiftung Kultur- und Begegnungszentrum der Abtei Waldsassen) soll spielerische Naturerlebnisse ermöglichen. Die Natur und ihre Schönheit und nicht ihre Zerstörung stehen im Mittelpunkt des Geschehens. Mit Hilfe verschiedener Naturerfahrungsspiele werden Erlebnisse hervorgerufen, die das Umweltbewusstsein der Beteiligten fördern sollen.
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